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  • Leichte Sicherheit im Rennsport: Blasen-Kraftstofftank für den Aston Martin-Rennstall
    Für Aston Martin Racing hat inrekor, Spezialist für Leichtbaukonstruktionen, einen Kraftstofftank aus dem High-End-Schaumstoff Arpro der Firma JSP entwickelt. Dabei handelt es sich um einen Blasen-Kraftstofftank in einer Aluminium-Sandwich-Konstruktion, der genau den FIA-Normen entspricht, die einen zehn Millimeter dicken Mantel fordern.

  • Neue End-of-Line-Messrobotik-Prüfanlage von Battenberg Robotic
    Battenberg Robotic hat eine neuartige End-of-Line(EOL)-Messrobotik-Prüfanlage fertiggestellt. Die Prüfzelle Rob-EOL 2 zur halbautomatischen Endkontrolle von Bediengeräten verfügt über einen universell anpassbaren Prüfadapter, der eine Vielzahl unterschiedlicher Bediengeräte aufnehmen kann. Mittels spezifischer und austauschbarer Sensoren, Greifer oder Tastwerkzeuge lassen sich Kraft-Weg- beziehungsweise Drehmoment-Winkel-Kennlinien, Einpresstiefen in Oberflächen und Farben messen, auswerten und dokumentieren, wie das Unternehmen berichtet.

  • Erdrich Umformtechnik baut neues Werk in Georgia
    Erdrich Umformtechnik plant, in den kommenden Monaten ein Werk für Metallumformungen im US-amerikanischen Bundesstaat Georgia zu errichten. Der mittelständische, badische Automobilzulieferer wird in das neue Werk rund 29,5 Millionen Euro, das sind 39 Millionen Dollar, investieren. Das Werk soll 14.750 Quadratmeter groß werden, wie der Zulieferer bekannt gibt. 178 neue Arbeitsplätze sollen in Dublin-Laurens County geschaffen werden.

  • "Wir wollen den elektrischen Stromverbrauch halbieren"
    Wird mehr elektrische Leistung gefordert, steigt der Kraftstoffverbrauch. Elmar Frickenstein muss trotz der wachsenden Anzahl von elektrischen Verbrauchern und Funktionen im Auto für mehr Effizienz im Energiehaushalt sorgen. ATZelektronik diskutierte mit dem Bereichsleiter Elektrik/Elektronik und Fahrerlebnisplatz der BMW Group über zahlreiche Maßnahmen, die zur Halbierung des elektrischen Energieverbrauchs führen sollen.

  • Unerwünschte zinnorganische Verbindungen - Wacker entwickelt neuen Dichtklebstoff
    Als Alternative zu herkömmlichem RTV-1-Silicon, das zum Verkleben, Abdichten und Beschichten genutzt wird, hat Wacker einen zinnfreien Dichtklebstoff entwickelt, der den Markennamen Elastosil N 9111 trägt. Bei dem Produkt des Münchner Chemiekonzern handelt es sich um einen zinnfrei formulierten einkomponentiegn Siliconkautschuk. Er ist für solche Anwendungen interessant, bei denen zinnorganische Verbindungen unerwünscht sind. Die neue Entwicklung vulkanisiert bei Raumtemperatur unter der Einwirkung von Luftfeuchtigkeit, berichtet das süddeutsche Chemieunternehmen.

  • Mercedes-Benz Citan: Der kleine Bruder von Sprinter und Vito
    Citan soll der neue Stadtlieferwagen von Mercedes-Benz heißen. Diese Wortschöpfung kombiniert die Begriffe "City" und "Titan". Mit diesem Modell will Mercedes-Benz die Transporterfamilie um eine Baureihe erweitern: Neben Vario (6,0 bis 8,2 Tonnen), Sprinter (3 bis 5 Tonnen) und Vito (2,77 bis 3,2 Tonnen) soll sich das neue Modell in der unteren Gewichtsklasse ansiedeln.

  • Simufact: Ralph Bernhardt leitet Forschung und Entwicklung
    Simufact Engineering hat Dr. Ralph Bernhardt zum Leiter des Bereichs Forschung und Entwicklung ernannt. Bernhardt wird sich um strategische und langfristig relevante Themen kümmern, wie das Software- und Dienstleistungsunternehmen im Bereich Prozesssimulation in der Fertigungsindustrie berichtet.

  • Fiat lässt den 500 wachsen
    Fiat streckt den 500 und wird das neue Modell - den Fiat 500L - auf dem Automobilsalon in Genf 2012 präsentieren. Das "L" im Namen steht für das englische Wort "large" - also groß oder lang. Das neue Modell wird die jüngste Ergänzung der 500er-Baureihe und folgt auf den Abarth 500 wie auch auf das Cabrio 500C. Als Motorisierungen stehen zwei Ottomotoren (TwinAir und 1.4 l) wie auch ein Turbodiesel (1.3 MultiJet II) zur Verfügung.

  • Der Trend zur dreidimensionalen Bildverarbeitung
    In der Automobilindustrie, in der Halbleiterfertigung sowie in der Robotik geht der Trend zur dreidimensionalen (3D) Bildgebung. Neuartige 3D-Messsysteme, die für die Fertigungsautomatisierung geeignete sind, müssen kompakt aufgebaut sein. Sie sollten selbst an schwer zugänglichen Stellen eingesetzt und auf engstem Raum integriert werden können. Weiterhin sind häufig hohe Messgenauigkeit und ein kurzer Messtakt erforderlich, damit sich die Sensoren auch für Hochgeschwindigkeitsanwendungen einsetzen lassen.

  • Gemeinsame Graduiertenschule von HAW Hamburg und Universität Hamburg
    Künftig bietet auch die HAW Hamburg eine strukturierte Doktorandenausbildung an. Zusammen mit der Universität Hamburg wurde eine Graduiertenschule zur Energieforschung gegründet. Finanziert wird diese Kooperation von der Forschungs- und Wissenschaftsstiftung Hamburg.

  • Eaton eröffnet Forschungszentrum in Europa
    Eaton hat ein Forschungszentrum in Europa eröffnet. Im tschechischen Prag, genauer im Roztoky Science and Technology Center, will der Spezialist für Energiemanagementsysteme die Forschungs- und Entwicklungskapazitäten verschiedener Unternehmenssparten unter einem Dach vereinen.

  • "Elektrofahrzeuge erfordern zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen"
    In ihrem aktuellen Weißbuch will die Europäische Union bis 2020 die Zahl der Unfallopfer erneut halbieren. Die damit verbundenen Aufgabenstellungen an Industrie und Politik bedürfen eines abgestimmten Vorgehens, dessen Kernpunkte in der "Berliner Erklärung zur Fahrzeugsicherheit" zusammengefasst wurden. Im ATZ-Interview erläutert Prof. Dr. rer. nat. Volker Schindler von der TU Berlin die Hintergründe und Ziele.

  • "Elektrogeräusche können zum Statussymbol werden"
    Die Elektrifizierung des Antriebsstrangs stellt auch die Akustikentwicklung vor zahlreiche neue Fragen. Gleichzeitig gehen die klassischen Aufgaben zur Akustikoptimierung weiter. Für mehr Schlagkraft in der Akustikentwicklung fordert Prof. Dr. techn. Hartmut Bathelt, Geschäftsführer der Akustikzentrum GmbH in Lenting, eine bessere Verzahnung von Test und Simulation.